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Die Dividendensteigerung von bis betrug im Schnitt % pro Jahr.
Zu den Softwarelösungen des Unternehmens gehören AppDiscovery, eine Marketing-Softwarelösung, die über Auktionen die Nachfrage von Werbetreibenden mit dem Angebot von Publishern in Einklang bringt; Adjust, eine Analyseplattform, die Vermarktern hilft, ihre mobilen Apps mit Lösungen zum Messen, Optimieren von Kampagnen und zum Schutz von Benutzerdaten zu erweitern; und MAX, eine In-App-Gebotssoftware, die den Wert des Werbeinventars einer App durch die Durchführung einer Wettbewerbsauktion in Echtzeit optimiert.
Zu den Geschäftskunden zählen verschiedene Werbetreibende, Verlage, Internetplattformen und andere.
Das Unternehmen wurde 2011 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Palo Alto, Kalifornien..
Hallo Max,
so was habe ich mir fast gedacht - und verfahre auch ähnlich - doch schau ich die gescreenten Aktien erst in der Chartübersicht an und kam deshalb auf diese Diskrepanz - danke für die Aufklärung.
Gruß
Gerd
Hallo Max,
ich muss wieder fragen. Nach Deiner Beschreibung der Übersicht, wird zur Klassifizierung der Bewertungshöhe (hoch, niedrig usw.) ein 7 Jahresschnitt für das historische Unternehens-KGV und das Referenz-KGV in einem bestimmten Verhältnis genommen. Für AppLovin liegen beide Werte weit unter dem aktuellen KGV und dennoch erhält die Aktie das Prädikat "niedrig" bewertet in der Übersicht. Was verstehe ich hier falsch?
Gruß
Gerd
Hallo Gerd,
gerade bei Unternehmen mit sehr zyklischer Gewinnentwicklung kann es in seltenen Fällen passieren, dass ein sehr ungünstiger Zeitpunkt für die Ermittlung des Gewinnwachstums und damit dem entsprechenden fairen KGV benutzt wird.
So ist es auch im Fall von APP. Hier gibt es in einigen Geschäftsjahren nur Verluste, so dass ein Gewinnwachstum zunächst nicht ermittelt werden kann. Zufällig wird in der automatisch berechneten Überblick-Grafik der Zeitraum 2019 bis 2026 verwendet. Der Gewinn in 2019 war 0.1 USD pro Aktie, in 2026 14,49 USD, so dass das berechnete Gewinnwachstum atemberaubend hoch ist: 172% p.a., was in einer fairen Bewertung von KGV 138 gipfelt. Würde man den Betrachtungszeitraum nur leicht verändern, dann ergäben sich deutlich niedrigere faire KGVs. Da das aktuelle KGV nur um die 70 beträgt, geht der Algorithmus von einer starken Unterbewertung aus.
Das Problem wird sich von alleine lösen, sobald der Betrachtungszeitraum verändert wird.
Leider ist es bei der automatischen Berechnung nicht möglich, alle Einzelfälle zu prüfen. Daher empfehle ich grundsätzlich - gerade was die Bewertung angeht - neben dem Überblick-Chart auch den Bewertungschart zu verwenden - hier möglichst auch mit unterschiedlichen Betrachtungszeiträumen, die für die jeweilige Aktie Sinn machen. Dann erhält man ein besseres Bild.
Je geringer die Streubreite der Gewinnentwicklung, desto zuverlässiger sind die Ergebnisse.
Grüße, Max