Der Qualitätsscore fasst die sechs qualitativen Aspekte zu einem einzigen Wert zwischen 0 und 100 Punkten zusammen — ohne den Bewertungsaspekt, der getrennt betrachtet werden sollte. Die Gewichtung orientiert sich an der Relevanz für nachhaltige Unternehmensqualität: Der Burggraben (ROIC-/Margen-Persistenz + FCF-Konversion) erhält mit 25% das höchste Gewicht — strukturelle Dauerhaftigkeit ist aussagekräftiger als der aktuelle Wert allein. Kapitalrendite, Margenqualität und Schuldentragfähigkeit folgen mit je 20%. Umsatzwachstum (10%) und Aktionärsrendite (5%) ergänzen das Bild, sind aber weniger aussagekräftig für die strukturelle Qualität des Geschäftsmodells. Aspekte ohne verfügbare Daten werden herausgerechnet und das Gewicht auf die verfügbaren Aspekte renormalisiert.
Was bedeuten die Gewichte?
Burggraben (Gewicht 25%): Höchstes Gewicht — misst die strukturelle Dauerhaftigkeit des Wettbewerbsvorteils: ROIC-Persistenz (40%), ob der ROIC über 7 Jahre ≥ 10% gehalten wurde; Margen-Persistenz (35%), ob die operative Marge dauerhaft verteidigt wurde; FCF-Konversion (25%) als Cash-Qualitätscheck. Persistenz ist aussagekräftiger als ein Einzeljahreswert. Aktueller Score: 68 Pkt.
Kapitalrendite (Gewicht 20%): Misst, ob das Unternehmen aktuell über seinen Kapitalkosten wirtschaftet — komplementär zum Burggraben, der die langfristige Persistenz dieses Merkmals prüft. Aktueller Score: 87 Pkt.
Margenqualität (Gewicht 20%): Hohe, stabile Margen signalisieren Preissetzungsmacht — ein zentrales Merkmal langfristig überlegener Unternehmen. Aktueller Score: 80 Pkt.
Schuldentragfähigkeit (Gewicht 20%): Begrenzt primär das Downside-Risiko — exzessive Verschuldung kann ein sonst hochwertiges Geschäftsmodell gefährden. Aktueller Score: 91 Pkt.
Umsatzwachstum (Gewicht 10%): Wachstum verbessert langfristig die Qualität, ist aber für sich allein kein Qualitätsmerkmal — ein schrumpfendes Unternehmen mit hoher Kapitalrendite bleibt qualitativ hochwertig. Aktueller Score: 51 Pkt.
Aktionärsrendite (Gewicht 5%): Das geringste Gewicht, da dieser Aspekt teilweise von der aktuellen Bewertung abhängt (hohe FCF-Rendite kann günstiger Kurs sein, nicht besseres Unternehmen). Aktueller Score: 53 Pkt.
Der Bewertungsscore (0–100 Pkt.) misst das Verhältnis des Börsenkurses zum fairen Kurs: 0 = maximal überbewertet, 100 = maximal unterbewertet. Der faire Kurs ergibt sich aus EPS × fairem KGV, wobei sich das faire KGV aus zwei Komponenten zusammensetzt: 60% Referenz-KGV (sektorspezifisches Basis-Multiple, angepasst für den 7-jährigen EPS-Wachstums-CAGR) und 40% Historisches KGV (Ø der monatlichen KGVs der letzten 7 Jahre, interpoliertes EPS). Sind weniger als 12 historische Datenpunkte vorhanden, fällt das faire KGV auf 100% Referenz-KGV zurück.
Aktuelle Bewertung Kurs: 83,36 CHF (Stand: 07.07.2026) · 49,1% überbewertet · Bewertungsscore: 1 Pkt.
Berechnung des fairen Kurses EPS (GJ 2030): 2,74 CHF · Referenz-KGV: 17,9 (Basis 17,9, +12,0% p.a. EPS-CAGR) · Histor. KGV: 24,1 (Ø 80 Monate) · Faires KGV (60/40): 20,4 · Fairer Kurs: 55,92 CHF (= 2,74 × 20,4)
EPS-Wachstum (CAGR, 7 Jahre) 7J-CAGR des EPS: +12,0% p.a.
Interpretation der Bewertungszonen
Die Punkte werden fließend zwischen drei Ankerwerten interpoliert:
≤−25%: sehr günstig → 100 Pkt.
·
0%: fair bewertet → 75 Pkt.
·
≥+50%: sehr teuer → 0 Pkt.
Das folgende Sankey-Diagramm zeigt die Zusammensetzung des Scores aus bis zu zwei Komponenten: Die Forward-Prognose (geschätztes Umsatzwachstum für die nächsten 2–3 Jahre, Gewicht 60%) ist der zukunftsorientierte, primäre Treiber. Das historische Wachstum (7-Jahres-CAGR, Gewicht 40%) liefert den Track Record und ist immer verfügbar. Fehlen Analysten-Schätzungen, basiert der Score zu 100% auf dem historischen Wert. Die absoluten Stützpunkte gelten sektorübergreifend: Wachstum ≤ −5% → 0 Pkt., 0% → 20 Pkt., 5% → 50 Pkt., 10% → 70 Pkt., ≥ 25% → 100 Pkt.
Was bedeuten die Komponenten?
Forward-Prognose (Gewicht 60%): Konsens-Schätzung der Analysten für das jährliche Umsatzwachstum — der zukunftsgerichtete Treiber des Scores, da er das erwartete Wachstumstempo direkt abbildet. Aktueller Wert für ABB: 10,8% p.a. (geschätzte 3-Jahres-Prognose) (72 Pkt.).
Historisches Wachstum (Gewicht 40%): Der tatsächlich erzielte CAGR der letzten 7 Jahre — liefert den Track Record und ist immer verfügbar, auch wenn keine Forward-Schätzungen vorliegen. Aktueller Wert für ABB: -0,5% p.a. (historischer 7-Jahres-CAGR) (18 Pkt.).
Das folgende Sankey-Diagramm zeigt die Zusammensetzung des Scores aus zwei Komponenten: Die aktuelle Höhe der Marge (Niveau, Gewicht 65%) und die Entwicklung über die letzten Jahre (Trend, Gewicht 35%). Die Farbgebung des Trend-Segments zeigt dabei, ob sich die Marge im Zeitverlauf verbessert (grün), gehalten (gelb) oder verschlechtert (rot) hat — unabhängig davon, wie hoch das absolute Niveau ist. Der rechte „Maximalscore"-Block zeigt wie weit der erzielte Score von 100 Punkten entfernt ist.
Was bedeuten die beiden Komponenten?
Niveau (Gewicht 65%): Die aktuelle operative Marge von ABB — absolute Schwellen: 0% → 20 Pkt., 5% → 50 Pkt. (Mittelpunkt), 10% → 70 Pkt., 15% → 85 Pkt., ≥ 25% → 100 Pkt. Aktueller Wert: 17,2% (aktuelle operative Marge) (88 Pkt.).
Trend (Gewicht 35%): Vergleicht den Durchschnitt der letzten zwei Jahre mit dem Durchschnitt der Jahre 3–4 Jahre zuvor — positive Werte deuten auf eine steigende, negative auf eine fallende Marge hin. Der ±3-Prozentpunkte-Korridor dient als Orientierung: Δ ≥ +3 pp → 100 Pkt., Δ = 0 → 50 Pkt., Δ ≤ −3 pp → 0 Pkt. Aktueller Wert: Δ +0,8 Prozentpunkte (Ø 16,4% zuletzt vs. Ø 15,5% vor 3–4 Jahren) (64 Pkt.).
Das folgende Sankey-Diagramm zeigt nicht einen Geldfluss (wie etwa die Cashflow- oder Owner-Earnings-Diagramme dieser Seite), sondern die Zusammensetzung des Scores: Jeder der vier Teilaspekte fließt mit seinem gewichteten Beitrag (Teilscore × Gewichtung) in den Gesamtscore „Schuldentragfähigkeit" ein — die Summe der vier Beiträge ergibt exakt den Gesamtscore. Damit auf einen Blick erkennbar ist, wie dieser Score im Verhältnis zum Maximalwert einzuordnen ist, fließen der Gesamtscore und die graue „Lücke zu 100 Pkt." gemeinsam in den rechten Referenz-Block „Maximalscore" — dieser entspricht stets exakt 100 Punkten und wird von oben beginnend farbig bis zur erreichten Punktzahl aufgefüllt.
Was bedeuten die vier Teilaspekte?
Ertragsbelastung (Netto-Schulden ÷ EBITDA, Gewicht 30%): Zeigt, wie viele Jahre das Unternehmen bräuchte, um seine Netto-Schulden allein aus dem operativen Ergebnis (EBITDA) zurückzuzahlen — je niedriger dieses Verhältnis, desto geringer die Belastung durch die Schulden. Aktueller Wert für ABB: 0,5-faches EBITDA (93 Pkt.).
Zinsdeckung (EBIT ÷ Zinsaufwand, Gewicht 25%): Zeigt, wie gut das Unternehmen seinen Zinsaufwand aus dem operativen Ergebnis (EBIT) decken kann — ein Maß für den Risikopuffer, falls Zinsen steigen oder das operative Geschäft schwächer wird. Aktueller Wert für ABB: 83,8-fache Deckung (100 Pkt.).
Entschuldungstempo (Netto-Schulden ÷ Freier Cashflow, Gewicht 25%): Zeigt, wie viele Jahre das Unternehmen bei gleichbleibendem Freien Cashflow bräuchte, um seine Netto-Schulden vollständig zurückzuzahlen. Aktueller Wert für ABB: 0,9 Jahre (91 Pkt.).
Kapitalstruktur (Netto-Schulden ÷ Eigenkapital, ggf. Netto-Schulden ÷ Vermögenswerte, Gewicht 20%): Zeigt das Verhältnis der Netto-Schulden zum Eigenkapital im Vergleich zu anderen Unternehmen aus dem Sektor — bei sehr hoher Verschuldung oder negativem Eigenkapital wird stattdessen das Verhältnis zu den Vermögenswerten herangezogen. Aktueller Wert für ABB: 25,2% (75 Pkt.).
Das folgende Sankey-Diagramm zeigt die Zusammensetzung des Scores aus bis zu drei Komponenten: Der Spread (ROIC minus WACC, Gewicht 60%) misst, ob das Unternehmen oberhalb seiner Kapitalkosten wirtschaftet — ein positiver Spread bedeutet echte Wertschöpfung. Das Niveau (absoluter ROIC, Gewicht 25%) bewertet die Kapitalrendite ohne Sektorvergleich. Der Trend (Δ ROIC über ~4 Jahre, Gewicht 15%) zeigt die Richtung der Entwicklung. Der rechte „Maximalscore"-Block zeigt, wie weit der erzielte Score von 100 Punkten entfernt ist.
Was bedeuten die Komponenten?
Spread (Gewicht 60%): Differenz zwischen ROIC (Owner Earnings) und dem gewichteten Kapitalkostensatz (WACC). Ein positiver Spread bedeutet, dass ABB echten wirtschaftlichen Mehrwert erzeugt; ein negativer Spread deutet auf Kapitalvernichtung hin (Stützpunkte: Spread ≤ −5 pp → 0 Pkt., Spread = 0 → 30 Pkt., Spread ≥ +15 pp → 100 Pkt.). Aktueller Wert: +10,2 pp (ROIC 19,0% − WACC 8,8%) (86 Pkt.).
Niveau (Gewicht 25%): Der absolute ROIC auf Basis der Owner Earnings — wie viel Kapitalrendite erwirtschaftet ABB unabhängig vom Sektorvergleich (Stützpunkte: ROIC 0% → 0 Pkt., 10% → 50 Pkt., ≥ 25% → 100 Pkt.). Aktueller Wert: 19,0% (ROIC Owner Earnings) (82 Pkt.).
Trend (Gewicht 15%): Vergleicht den Durchschnitt der letzten zwei Jahre mit dem Durchschnitt der Jahre 3–4 Jahre zuvor — ein steigender ROIC deutet auf verbesserte Kapitaleffizienz hin. Der ±3-pp-Korridor dient als Orientierung: Δ ≥ +3 pp → 100 Pkt., Δ = 0 → 50 Pkt., Δ ≤ −3 pp → 0 Pkt. Aktueller Wert: Δ +11,2 pp (Ø 18,5% zuletzt vs. Ø 7,3% vor 3–4 Jahren) (100 Pkt.).
Das folgende Sankey-Diagramm zeigt die Zusammensetzung des Scores aus bis zu drei Komponenten: Die FCF-Rendite (Gewicht 50%) misst das Cash-Generierungspotenzial — der Betrag, den das Unternehmen theoretisch vollständig an Aktionäre ausschütten könnte. Die Dividendenrendite (Gewicht 25%) misst den direkt ausgeschütteten Anteil. Die Netto-Rückkaufrendite (Gewicht 25%) erfasst Aktienrückkäufe abzüglich Stock-Based Compensation — da Rückkäufe und Dividenden ökonomisch gleichwertig sind, viele Unternehmen (v.a. US-Wachstumswerte) aber ausschließlich über Rückkäufe ausschütten.
Was bedeuten die Komponenten?
FCF-Rendite (Gewicht 50%): Das Verhältnis des freien Cashflows zur Marktkapitalisierung — wie viel Cash das Unternehmen je eingesetztem Euro theoretisch ausschütten könnte (Stützpunkte: 0% → 20 Pkt., 3% → 50 Pkt., 6% → 75 Pkt., ≥ 10% → 100 Pkt.). Aktueller Wert für ABB: 2,3% (FCF ÷ Marktkapitalisierung) (43 Pkt.).
Ausschüttungsrendite (Dividende + Netto-Rückkäufe, Gewicht 50%): Summe aus Dividendenrendite und Netto-Rückkaufrendite (Rückkäufe abzgl. SBC) — beide Formen der Kapitalrückführung sind gleichwertig substituierbar: ein Unternehmen, das statt einer Dividende ausschließlich Aktien zurückkauft, erzielt denselben Score wie eines mit gleicher kombinierter Ausschüttungsrendite (Stützpunkte: 0% → 20 Pkt., 2% → 65 Pkt., 4% → 80 Pkt., ≥ 8% → 100 Pkt.). Aktueller Wert für ABB: 1,2% Div. + 0,7% Rückkäufe (= 1,9% Gesamtausschüttungsrendite) (63 Pkt.).
Das folgende Sankey-Diagramm zeigt die Zusammensetzung des Burggraben-Index aus drei Komponenten: Die ROIC-Persistenz (Gewicht 40%) misst, in wie vielen der letzten 7 Geschäftsjahre der ROIC über der Schwelle von 10% lag — ein dauerhafter ROIC über den Kapitalkosten ist das stärkste Signal eines strukturellen Burggrabens. Die Margen-Persistenz (Gewicht 35%) prüft, ob die operative Marge ≥ 5% dauerhaft verteidigt wurde. Die FCF-Konversion (Gewicht 25%) zeigt, ob operative Gewinne tatsächlich in freien Cashflow münden (FCF ÷ operatives Ergebnis).
Was bedeuten die Komponenten?
ROIC-Persistenz (Gewicht 40%): Anteil der letzten 7 GJ, in denen der ROIC ≥ 10% lag (Stützpunkte: 0/7 → 0 Pkt., 3/7 → 25 Pkt., 4/7 → 45 Pkt., 5/7 → 65 Pkt., 6/7 → 85 Pkt., 7/7 → 100 Pkt.). Aktueller Wert für ABB: 4/7 J. ROIC ≥ 10% (letzte 7GJ) (45 Pkt.).
Margen-Persistenz (Gewicht 35%): Anteil der letzten 7 GJ mit Op. Marge ≥ 5% (sektorspezifische Schwelle; Stützpunkte: 0/7 → 0 Pkt., 3/7 → 25 Pkt., 4/7 → 45 Pkt., 5/7 → 65 Pkt., 6/7 → 85 Pkt., 7/7 → 100 Pkt.). Aktueller Wert für ABB: 7/7 J. Op. Marge ≥ 5% (letzte 7GJ) (100 Pkt.).
FCF-Konversion (Gewicht 25%): Verhältnis von FCF zum operativen Ergebnis — misst die Cash-Qualität der ausgewiesenen Gewinne (Stützpunkte: −0,5× → 0 Pkt., 0× → 20 Pkt., 0,8× → 60 Pkt., 1,0× → 75 Pkt., ≥ 1,5× → 100 Pkt.). Aktueller Wert für ABB: 0,78× (FCF ÷ Op. Ergebnis) (59 Pkt.).
Das Unternehmen ist auf die Herstellung und den Vertrieb fortschrittlicher Produkte und integrierter Lösungen in seinen Kernbereichen Elektrifizierung, Automatisierung, Robotik und Bewegung spezialisiert und bedient eine vielfältige Kundschaft in den Bereichen Versorgungsunternehmen, Industriesektoren, Transportwesen und breitere Infrastrukturmärkte weltweit.
Der Geschäftsbereich Elektrifizierung bietet eine breite Palette von Angeboten, darunter Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge, nachhaltige Energieerzeugungslösungen, modulare Umspannwerkbaugruppen und Produkte zur Verteilungsautomatisierung.
Dieses Segment bietet auch wichtige elektrische Komponenten wie Schalttafeln, Schaltanlagen, unterbrechungsfreie Stromversorgungssysteme (USV), Stromkreisschutzgeräte, präzise Mess- und Sensorgeräte, Steuergeräte, Verkabelungszubehör, robuste Gehäuse, umfassende Verkabelungssysteme sowie intelligente Gebäude- und Heimmanagementplattformen.
Der Bereich Robotics & Discrete Automation konzentriert sich auf industrielle Robotersysteme, zugehörige Software und integrierte Automatisierungslösungen.
Es unterstützt diese Angebote mit umfassender Feldunterstützung, Ersatzteilverfügbarkeit und digitalen Services.
Dieses Segment entwickelt weiterhin Lösungen unter Verwendung programmierbarer Logiksteuerungen (SPS), industrieller Personalcomputer, Servobewegungssteuerung, fortschrittlicher Transportsysteme und Bildverarbeitungstechnologien.
Das Motion-Segment von ABB widmet sich der Produktion und dem Verkauf wichtiger Komponenten wie Elektroantrieben, Motoren, Generatoren, Traktionsumrichtern und mechanischen Kraftübertragungsprodukten, die alle darauf ausgelegt sind, eine kohlenstoffarme Zukunft in Industrien, städtischen Umgebungen, Infrastrukturprojekten und Verkehrsnetzen zu ermöglichen.
Schließlich bietet der Geschäftsbereich Prozessautomatisierung hochentwickelte Prozess- und diskrete Steuerungstechnologien, fortschrittliche Prozesssteuerungssoftware und Fertigungsausführungssysteme (MES).
Darüber hinaus liefert das Unternehmen präzise Sensor-, Mess- und Analyseinstrumente sowie Schiffsantriebssysteme und leistungsstarke Turbolader.
Ergänzend zu seinem Produktportfolio bietet dieses Segment wichtige Dienstleistungen wie Fernüberwachung, vorausschauende Wartung, Optimierung der Anlagenleistung, Emissionsverfolgung und Cybersicherheitslösungen.
ABB bedient eine breite Palette von Branchen, darunter unter anderem Aluminium, Automobil, Gebäude und Infrastruktur, Zementproduktion, chemische Verarbeitung, Rechenzentren, Lebensmittel und Getränke, Biowissenschaften, Schifffahrt und Häfen, Metalle, Bergbau, Öl und Gas, Energieerzeugung, Druck, Zellstoff und Papier, Eisenbahnsysteme, Entwicklung intelligenter Städte, Wassermanagement und Windkraft, und arbeitet dabei mit verschiedenen Vertriebspartnern weltweit zusammen..