Der Umsatz von Basler AG betrug für das Geschäftsjahr 2025 insgesamt 224,5 Mio EUR.
Der Umsatz konnte in 2025 um 22,2% gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden.
Die direkten Kosten, die für die Bereitstellung bzw. Produktion der Produkte oder Dienstleistungen aufgewendet werden mussten, beliefen sich auf 131,2 Mio EUR (Herstellungskosten bzw. Cost of Revenue). Diese Kosten umfassen zum Beispiel Löhne und Gehälter, aber auch Rohstoffe, die für die Herstellung benötigt werden, sowie Kosten für Maschinen und Gebäude.
Übrig bleibt dann der Bruttogewinn bzw. Gross Profit. Dieser betrug demnach 93,3 Mio EUR. Die Bruttomarge, also der Anteil des Bruttogewinns am Umsatz, betrug folglich 41,6%
Der Bruttogewinn konnte in 2025 um 12,7% gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden.
Allerdings ist die Bruttomarge um 3,5 Prozentpunkte gefallen. Das bedeutet, dass die Stückkosten für die Bereitstellung der Produkte gestiegen sind.
Vergleicht man diese Marge mit der anderer Unternehmen aus dem Vergleichssektor, dann ist die Bruttomarge von Basler AG unterdurchschnittlich.
Der Vergleichssektor von Basler AG ist der Sektor Technologie.
Neben den Herstellungskosten fielen auch administrative Kosten an, die nicht direkt der Herstellung bzw. Bereitstellung der Produkte zugeordnet werden können. Diese Betriebskosten (Operating Expenses) betrugen in 2025 insgesamt 73,4 Mio. EUR.
Die Betriebskosten teilen sich wie folgt auf:
| ● Vertrieb und Marketing | 39,0 Mio. EUR | 53,1% |
| ● Allgemeines und Verwaltung | 14,1 Mio. EUR | 19,2% |
Die Betriebskosten gehen vom Bruttogewinn ab, so dass ein Operativer Gewinn von 19,9 Mio EUR, verbleibt. Demnach ist die Operative Marge, also der Operative Gewinn im Verhältnis zum Umsatz, 8,9%.
Vergleicht man diese Marge mit der anderer Unternehmen aus dem Vergleichssektor, dann ist die Operative Marge von Basler AG unterdurchschnittlich.
Der Vergleichssektor von Basler AG ist der Sektor Technologie.
Auf den Operativen Gewinn mussten Steuern in Höhe von 4,6 Mio. EUR gezahlt werden, was einem Steuersatz von 28,3% entspricht.
Die Anzahl der Aktien in 2025 erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 1,9%. Dadurch teilt sich der Umsatz, der Gewinn und die Dividenden auf mehr Aktien auf, so dass der einzelne Aktionär durch diese Situation benachteiligt wird.
Nach dem Verlust im Vorjahr konnte in 2025 wieder ein Gewinn von 0,37 EUR pro Aktie erzielt werden.