Der Umsatz von Whitbread plc betrug für das Geschäftsjahr 2026 insgesamt 2,9 Mrd GBP.
Der Umsatz ist in 2026 gegenüber dem Vorjahr um 0,1% gesunken.
Die direkten Kosten, die für die Bereitstellung bzw. Produktion der Produkte oder Dienstleistungen aufgewendet werden mussten, beliefen sich auf 1,4 Mrd GBP (Herstellungskosten bzw. Cost of Revenue). Diese Kosten umfassen zum Beispiel Löhne und Gehälter, aber auch Rohstoffe, die für die Herstellung benötigt werden, sowie Kosten für Maschinen und Gebäude.
Übrig bleibt dann der Bruttogewinn bzw. Gross Profit. Dieser betrug demnach 1,5 Mrd GBP. Die Bruttomarge, also der Anteil des Bruttogewinns am Umsatz, betrug folglich 50,6%
Der Bruttogewinn ist in 2026 gegenüber dem Vorjahr um 21,3% gesunken.
Auch die Bruttomarge ist um 13,7 Prozentpunkte gefallen. Das bedeutet, dass die Stückkosten für die Bereitstellung der Produkte gestiegen sind.
Vergleicht man diese Marge mit der anderer Unternehmen aus dem Vergleichssektor, dann ist die Bruttomarge von Whitbread plc in den Top 25% aller Vergleichsunternehmen.
Der Vergleichssektor von Whitbread plc ist der Sektor Zyklischer Konsum.
Neben den Herstellungskosten fielen auch administrative Kosten an, die nicht direkt der Herstellung bzw. Bereitstellung der Produkte zugeordnet werden können. Diese Betriebskosten (Operating Expenses) betrugen in 2026 insgesamt 854,5 Mio. GBP.
Die Betriebskosten teilen sich wie folgt auf:
| ● Allgemeines, Vertrieb, Verwaltung und Marketing | 840,2 Mio. GBP | 98,3% |
Die Betriebskosten gehen vom Bruttogewinn ab, so dass ein Operativer Gewinn von 622,8 Mio GBP, verbleibt. Demnach ist die Operative Marge, also der Operative Gewinn im Verhältnis zum Umsatz, 21,3%.
Vergleicht man diese Marge mit der anderer Unternehmen aus dem Vergleichssektor, dann ist die Operative Marge von Whitbread plc in den Top 25% aller Vergleichsunternehmen.
Der Vergleichssektor von Whitbread plc ist der Sektor Zyklischer Konsum.
Auf den Operativen Gewinn mussten Steuern in Höhe von 85,5 Mio. GBP gezahlt werden, was einem Steuersatz von 28,7% entspricht.
Die Anzahl der Aktien verringerte sich in 2026 gegenüber dem Vorjahr um 3,7%. Dadurch teilt sich der Umsatz, der Gewinn und die Dividenden auf weniger Aktien auf, so dass der einzelne Aktionär von dieser Situation profitiert.
Der Gewinn war in 2026 mit 1,23 GBP pro Aktie zwar positiv, war aber gegenüber dem Vorjahr um 13,4% niedriger.