Der Umsatz von FamiCord AG betrug für das Geschäftsjahr 2025 insgesamt 88,2 Mio EUR.
Der Umsatz konnte in 2025 um 7,3% gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden.
Die direkten Kosten, die für die Bereitstellung bzw. Produktion der Produkte oder Dienstleistungen aufgewendet werden mussten, beliefen sich auf 43,3 Mio EUR (Herstellungskosten bzw. Cost of Revenue). Diese Kosten umfassen zum Beispiel Löhne und Gehälter, aber auch Rohstoffe, die für die Herstellung benötigt werden, sowie Kosten für Maschinen und Gebäude.
Übrig bleibt dann der Bruttogewinn bzw. Gross Profit. Dieser betrug demnach 44,8 Mio EUR. Die Bruttomarge, also der Anteil des Bruttogewinns am Umsatz, betrug folglich 50,9%
Der Bruttogewinn konnte in 2025 um 117,1% gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden.
Auch die Bruttomarge konnte um 25,7 Prozentpunkte ausgebaut werden. Das bedeutet, dass die Stückkosten für die Bereitstellung der Produkte gesenkt werden konnten.
Vergleicht man diese Marge mit der anderer Unternehmen aus dem Vergleichssektor, dann ist die Bruttomarge von FamiCord AG unterdurchschnittlich.
Der Vergleichssektor von FamiCord AG ist der Sektor Gesundheit.
Neben den Herstellungskosten fielen auch administrative Kosten an, die nicht direkt der Herstellung bzw. Bereitstellung der Produkte zugeordnet werden können. Diese Betriebskosten (Operating Expenses) betrugen in 2025 insgesamt 48,4 Mio. EUR.
Die Betriebskosten teilen sich wie folgt auf:
| ● Forschung und Entwicklung | 0,8 Mio. EUR | 1,7% |
| ● Allgemeines, Vertrieb, Verwaltung und Marketing | 47,5 Mio. EUR | 98,3% |
Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung haben sich in 2025 um 3,2 Mio. EUR verringert. Insgesamt beliefen sich diese Ausgaben auf 1,0% vom Umsatz. Dieser Anteil wurde gegenüber dem Vorjahr um 3,90 Prozentpunkte reduziert.
Die Betriebskosten überstiegen den Bruttogewinn, so dass ein Operativer Verlust von -3,5 Mio EUR, entstand.
Demnach war die Operative Marge, also der Operative Gewinn im Verhältnis zum Umsatz, negativ.
Insgesamt wurden Steuern in Höhe von 1,9 Mio. EUR gezahlt.
Die Anzahl der Aktien hat sich in 2025 gegenüber dem Vorjahr nicht geändert.
Zwar wurde in 2025 ein Verlust von 0,36 EUR pro Aktie gemacht, dieser konnte aber gegenüber dem Vorjahr verringert werden.