Der Umsatz von Stellantis N.V. betrug für das Geschäftsjahr 2025 insgesamt 153,5 Mrd EUR.
Der Umsatz ist in 2025 gegenüber dem Vorjahr um 2,1% gesunken.
Die direkten Kosten, die für die Bereitstellung bzw. Produktion der Produkte oder Dienstleistungen aufgewendet werden mussten, beliefen sich auf 157,7 Mrd EUR (Herstellungskosten bzw. Cost of Revenue). Diese Kosten umfassen zum Beispiel Löhne und Gehälter, aber auch Rohstoffe, die für die Herstellung benötigt werden, sowie Kosten für Maschinen und Gebäude.
Demnach konnten die Kosten nicht durch den erzielten Umsatz gedeckt werden, so dass ein Bruttoverlust von -4213,0 Mio EUR entstand.
Der Bruttogewinn ist in 2025 gegenüber dem Vorjahr um 120,5% gesunken.
Auch die Bruttomarge ist um 15,8 Prozentpunkte gefallen. Das bedeutet, dass die Stückkosten für die Bereitstellung der Produkte gestiegen sind.
Neben den Herstellungskosten fielen auch administrative Kosten an, die nicht direkt der Herstellung bzw. Bereitstellung der Produkte zugeordnet werden können. Diese Betriebskosten (Operating Expenses) betrugen in 2025 insgesamt 18,0 Mrd. EUR.
Die Betriebskosten teilen sich wie folgt auf:
| ● Forschung und Entwicklung | 9,1 Mrd. EUR | 50,2% |
| ● Allgemeines, Vertrieb, Verwaltung und Marketing | 9,0 Mrd. EUR | 49,8% |
Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung haben sich in 2025 um 3,27 Mrd. EUR erhöht. Insgesamt beliefen sich diese Ausgaben auf 5,9% vom Umsatz. Dieser Anteil wurde gegenüber dem Vorjahr um 2,21 Prozentpunkte ausgebaut.
Insgesamt wurde eine Steuerrückzahlung in Höhe von 4,3 Mrd. EUR erstattet.
Die Anzahl der Aktien verringerte sich in 2025 gegenüber dem Vorjahr um 2,1%. Dadurch teilt sich der Umsatz, der Gewinn und die Dividenden auf weniger Aktien auf, so dass der einzelne Aktionär von dieser Situation profitiert.
Nach dem Gewinn im Vorjahr wurde in 2025 mit 7,74 EUR pro Aktie ein Verlust gemacht