Der Umsatz von Marks and Spencer Group plc betrug für das Geschäftsjahr 2026 insgesamt 17,3 Mrd GBP.
Der Umsatz konnte in 2026 um 25,0% gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden.
Die direkten Kosten, die für die Bereitstellung bzw. Produktion der Produkte oder Dienstleistungen aufgewendet werden mussten, beliefen sich auf 650,7 Mio GBP (Herstellungskosten bzw. Cost of Revenue). Diese Kosten umfassen zum Beispiel Löhne und Gehälter, aber auch Rohstoffe, die für die Herstellung benötigt werden, sowie Kosten für Maschinen und Gebäude.
Übrig bleibt dann der Bruttogewinn bzw. Gross Profit. Dieser betrug demnach 16,6 Mrd GBP. Die Bruttomarge, also der Anteil des Bruttogewinns am Umsatz, betrug folglich 96,2%
Der Bruttogewinn konnte in 2026 um 260,7% gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden.
Auch die Bruttomarge konnte um 62,9 Prozentpunkte ausgebaut werden. Das bedeutet, dass die Stückkosten für die Bereitstellung der Produkte gesenkt werden konnten.
Vergleicht man diese Marge mit der anderer Unternehmen aus dem Vergleichssektor, dann ist die Bruttomarge von Marks and Spencer Group plc in den Top 25% aller Vergleichsunternehmen.
Der Vergleichssektor von Marks and Spencer Group plc ist der Sektor Zyklischer Konsum.
Neben den Herstellungskosten fielen auch administrative Kosten an, die nicht direkt der Herstellung bzw. Bereitstellung der Produkte zugeordnet werden können. Diese Betriebskosten (Operating Expenses) betrugen in 2026 insgesamt 16,1 Mrd. GBP.
Die Betriebskosten teilen sich wie folgt auf:
| ● Allgemeines, Vertrieb, Verwaltung und Marketing | 0,0 Mio. GBP | 0,0% |
Die Betriebskosten gehen vom Bruttogewinn ab, so dass ein Operativer Gewinn von 536,7 Mio GBP, verbleibt. Demnach ist die Operative Marge, also der Operative Gewinn im Verhältnis zum Umsatz, 3,1%.
Vergleicht man diese Marge mit der anderer Unternehmen aus dem Vergleichssektor, dann ist die Operative Marge von Marks and Spencer Group plc unterdurchschnittlich.
Der Vergleichssektor von Marks and Spencer Group plc ist der Sektor Zyklischer Konsum.
Auf den Operativen Gewinn mussten Steuern in Höhe von 128,4 Mio. GBP gezahlt werden, was einem Steuersatz von 35,2% entspricht.
Die Anzahl der Aktien in 2026 erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 1,0%. Dadurch teilt sich der Umsatz, der Gewinn und die Dividenden auf mehr Aktien auf, so dass der einzelne Aktionär durch diese Situation benachteiligt wird.
Der Gewinn war in 2026 mit 0,13 GBP pro Aktie zwar positiv, war aber gegenüber dem Vorjahr um 13,3% niedriger.