Der Umsatz von Mikron Holding AG betrug für das Geschäftsjahr 2025 insgesamt 381,9 Mio CHF.
Der Umsatz konnte in 2025 um 2,1% gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden.
Die direkten Kosten, die für die Bereitstellung bzw. Produktion der Produkte oder Dienstleistungen aufgewendet werden mussten, beliefen sich auf 294,0 Mio CHF (Herstellungskosten bzw. Cost of Revenue). Diese Kosten umfassen zum Beispiel Löhne und Gehälter, aber auch Rohstoffe, die für die Herstellung benötigt werden, sowie Kosten für Maschinen und Gebäude.
Übrig bleibt dann der Bruttogewinn bzw. Gross Profit. Dieser betrug demnach 87,9 Mio CHF. Die Bruttomarge, also der Anteil des Bruttogewinns am Umsatz, betrug folglich 23,0%
Der Bruttogewinn ist in 2025 gegenüber dem Vorjahr um 64,3% gesunken.
Auch die Bruttomarge ist um 42,9 Prozentpunkte gefallen. Das bedeutet, dass die Stückkosten für die Bereitstellung der Produkte gestiegen sind.
Vergleicht man diese Marge mit der anderer Unternehmen aus dem Sektor Industrie, dann ist die Bruttomarge von Mikron Holding AG unterdurchschnittlich.
Neben den Herstellungskosten fielen auch administrative Kosten an, die nicht direkt der Herstellung bzw. Bereitstellung der Produkte zugeordnet werden können. Diese Betriebskosten (Operating Expenses) betrugen in 2025 insgesamt 51,0 Mio. CHF.
Die Betriebskosten teilen sich wie folgt auf:
| ● Allgemeines, Vertrieb, Verwaltung und Marketing | 0,0 Mio. CHF | 0,0% |
Die Betriebskosten gehen vom Bruttogewinn ab, so dass ein Operativer Gewinn von 36,9 Mio CHF, verbleibt. Demnach ist die Operative Marge, also der Operative Gewinn im Verhältnis zum Umsatz, 9,7%.
Vergleicht man diese Marge mit der anderer Unternehmen aus dem Sektor Industrie, dann ist die Operative Marge von Mikron Holding AG überdurchschnittlich hoch.
Auf den Operativen Gewinn und den Anderen Einkünften mussten Steuern in Höhe von 5,1 Mio. CHF gezahlt werden, was einem Steuersatz von 13,5% entspricht.
Die Anzahl der Aktien in 2025 erhöhte sich leicht gegenüber dem Vorjahr um 0,5%. Dadurch teilt sich der Umsatz, der Gewinn und die Dividenden auf mehr Aktien auf, so dass der einzelne Aktionär durch diese Situation benachteiligt wird.
Der Gewinn war in 2025 mit 1,94 CHF pro Aktie positiv und konnte gegenüber dem Vorjahr um 15,5% gesteigert werden.