Der Umsatz von Ringmetall SE betrug für das Geschäftsjahr 2025 insgesamt 187,7 Mio EUR.
Der Umsatz konnte in 2025 um 7,3% gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden.
Die direkten Kosten, die für die Bereitstellung bzw. Produktion der Produkte oder Dienstleistungen aufgewendet werden mussten, beliefen sich auf 155,3 Mio EUR (Herstellungskosten bzw. Cost of Revenue). Diese Kosten umfassen zum Beispiel Löhne und Gehälter, aber auch Rohstoffe, die für die Herstellung benötigt werden, sowie Kosten für Maschinen und Gebäude.
Übrig bleibt dann der Bruttogewinn bzw. Gross Profit. Dieser betrug demnach 32,4 Mio EUR. Die Bruttomarge, also der Anteil des Bruttogewinns am Umsatz, betrug folglich 17,2%
Der Bruttogewinn ist in 2025 gegenüber dem Vorjahr um 65,4% gesunken.
Auch die Bruttomarge ist um 36,3 Prozentpunkte gefallen. Das bedeutet, dass die Stückkosten für die Bereitstellung der Produkte gestiegen sind.
Vergleicht man diese Marge mit der anderer Unternehmen aus dem Vergleichssektor, dann ist die Bruttomarge von Ringmetall SE in den schlechtesten 25% der Vergleichsunternehmen.
Der Vergleichssektor von Ringmetall SE ist der Sektor Industrie.
Neben den Herstellungskosten fielen auch administrative Kosten an, die nicht direkt der Herstellung bzw. Bereitstellung der Produkte zugeordnet werden können. Diese Betriebskosten (Operating Expenses) betrugen in 2025 insgesamt 21,8 Mio. EUR.
Die Betriebskosten teilen sich wie folgt auf:
| ● Allgemeines, Vertrieb, Verwaltung und Marketing | 0,0 Mio. EUR | 0,0% |
Die Betriebskosten gehen vom Bruttogewinn ab, so dass ein Operativer Gewinn von 10,6 Mio EUR, verbleibt. Demnach ist die Operative Marge, also der Operative Gewinn im Verhältnis zum Umsatz, 5,7%.
Vergleicht man diese Marge mit der anderer Unternehmen aus dem Vergleichssektor, dann ist die Operative Marge von Ringmetall SE unterdurchschnittlich.
Der Vergleichssektor von Ringmetall SE ist der Sektor Industrie.
Auf den Operativen Gewinn mussten Steuern in Höhe von 3,9 Mio. EUR gezahlt werden, was einem Steuersatz von 48,3% entspricht.
Die Anzahl der Aktien in 2025 erhöhte sich leicht gegenüber dem Vorjahr um 0,0%. Dadurch teilt sich der Umsatz, der Gewinn und die Dividenden auf mehr Aktien auf, so dass der einzelne Aktionär durch diese Situation benachteiligt wird.
Der Gewinn war in 2025 mit 0,13 EUR pro Aktie zwar positiv, war aber gegenüber dem Vorjahr um 63,9% niedriger.