Der Umsatz von Hove A/S betrug für das Geschäftsjahr 2025 insgesamt 209,5 Mio DKK.
Der Umsatz konnte in 2025 um 23,7% gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden.
Die direkten Kosten, die für die Bereitstellung bzw. Produktion der Produkte oder Dienstleistungen aufgewendet werden mussten, beliefen sich auf 136,8 Mio DKK (Herstellungskosten bzw. Cost of Revenue). Diese Kosten umfassen zum Beispiel Löhne und Gehälter, aber auch Rohstoffe, die für die Herstellung benötigt werden, sowie Kosten für Maschinen und Gebäude.
Übrig bleibt dann der Bruttogewinn bzw. Gross Profit. Dieser betrug demnach 72,7 Mio DKK. Die Bruttomarge, also der Anteil des Bruttogewinns am Umsatz, betrug folglich 34,7%
Der Bruttogewinn ist in 2025 gegenüber dem Vorjahr um 78,9% gesunken.
Auch die Bruttomarge ist um 169,1 Prozentpunkte gefallen. Das bedeutet, dass die Stückkosten für die Bereitstellung der Produkte gestiegen sind.
Vergleicht man diese Marge mit der anderer Unternehmen aus dem Sektor Rohstoffe, dann ist die Bruttomarge von Hove A/S überdurchschnittlich hoch.
Neben den Herstellungskosten fielen auch administrative Kosten an, die nicht direkt der Herstellung bzw. Bereitstellung der Produkte zugeordnet werden können. Diese Betriebskosten (Operating Expenses) betrugen in 2025 insgesamt 52,5 Mio. DKK.
Die Betriebskosten teilen sich wie folgt auf:
| ● Forschung und Entwicklung | 1,0 Mio. DKK | 1,8% |
| ● Vertrieb und Marketing | 3,8 Mio. DKK | 7,3% |
| ● Allgemeines und Verwaltung | 9,7 Mio. DKK | 18,5% |
Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung haben sich in 2025 um 0,9 Mio. DKK verringert. Insgesamt beliefen sich diese Ausgaben auf 0,5% vom Umsatz. Dieser Anteil wurde gegenüber dem Vorjahr um 0,61 Prozentpunkte reduziert.
Die Betriebskosten gehen vom Bruttogewinn ab, so dass ein Operativer Gewinn von 20,2 Mio DKK, verbleibt. Demnach ist die Operative Marge, also der Operative Gewinn im Verhältnis zum Umsatz, 9,6%.
Vergleicht man diese Marge mit der anderer Unternehmen aus dem Sektor Rohstoffe, dann ist die Operative Marge von Hove A/S unterdurchschnittlich.
Auf den Operativen Gewinn mussten Steuern in Höhe von 4,6 Mio. DKK gezahlt werden, was einem Steuersatz von 25,2% entspricht.
Die Anzahl der Aktien in 2025 erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 0,8%. Dadurch teilt sich der Umsatz, der Gewinn und die Dividenden auf mehr Aktien auf, so dass der einzelne Aktionär durch diese Situation benachteiligt wird.
Der Gewinn war in 2025 mit 0,55 DKK pro Aktie positiv und konnte gegenüber dem Vorjahr um 139,1% gesteigert werden.