Der Umsatz von Grand City Properties S.A. betrug für das Geschäftsjahr 2025 insgesamt 601,5 Mio EUR.
Der Umsatz konnte in 2025 um 42,3% gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden.
Die direkten Kosten, die für die Bereitstellung bzw. Produktion der Produkte oder Dienstleistungen aufgewendet werden mussten, beliefen sich auf 267,3 Mio EUR (Herstellungskosten bzw. Cost of Revenue). Diese Kosten umfassen zum Beispiel Löhne und Gehälter, aber auch Rohstoffe, die für die Herstellung benötigt werden, sowie Kosten für Maschinen und Gebäude.
Übrig bleibt dann der Bruttogewinn bzw. Gross Profit. Dieser betrug demnach 334,2 Mio EUR. Die Bruttomarge, also der Anteil des Bruttogewinns am Umsatz, betrug folglich 55,6%
Der Bruttogewinn konnte in 2025 um 97,8% gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden.
Auch die Bruttomarge konnte um 15,6 Prozentpunkte ausgebaut werden. Das bedeutet, dass die Stückkosten für die Bereitstellung der Produkte gesenkt werden konnten.
Vergleicht man diese Marge mit der anderer Unternehmen aus dem Sektor Immobilien, dann ist die Bruttomarge von Grand City Properties S.A. unterdurchschnittlich.
Neben den Herstellungskosten fielen auch administrative Kosten an, die nicht direkt der Herstellung bzw. Bereitstellung der Produkte zugeordnet werden können. Diese Betriebskosten (Operating Expenses) betrugen in 2025 insgesamt 4,0 Mio. EUR.
Die Betriebskosten teilen sich wie folgt auf:
| ● Allgemeines, Vertrieb, Verwaltung und Marketing | 0,0 Mio. EUR | 0,0% |
Die Betriebskosten gehen vom Bruttogewinn ab, so dass ein Operativer Gewinn von 330,2 Mio EUR, verbleibt. Demnach ist die Operative Marge, also der Operative Gewinn im Verhältnis zum Umsatz, 54,9%.
Vergleicht man diese Marge mit der anderer Unternehmen aus dem Sektor Immobilien, dann ist die Operative Marge von Grand City Properties S.A. überdurchschnittlich hoch.
Insgesamt wurde eine Steuerrückzahlung in Höhe von 96,4 Mio. EUR erstattet.
Die Anzahl der Aktien in 2025 erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 27,5%. Dadurch teilt sich der Umsatz, der Gewinn und die Dividenden auf mehr Aktien auf, so dass der einzelne Aktionär durch diese Situation benachteiligt wird.
Der Gewinn war in 2025 mit 2,67 EUR pro Aktie positiv und konnte gegenüber dem Vorjahr um 134,2% gesteigert werden.