Hinweis: Der aktuelle Jahresbericht (Form 10-K von 2025) kann hier abgerufen werden.
Der Umsatz von Gray Media, Inc. betrug für das Geschäftsjahr 2025 insgesamt 3,1 Mrd USD.
Der Umsatz ist in 2025 gegenüber dem Vorjahr um 15,1% gesunken.
Die direkten Kosten, die für die Bereitstellung bzw. Produktion der Produkte oder Dienstleistungen aufgewendet werden mussten, beliefen sich auf 104,0 Mio USD (Herstellungskosten bzw. Cost of Revenue). Diese Kosten umfassen zum Beispiel Löhne und Gehälter, aber auch Rohstoffe, die für die Herstellung benötigt werden, sowie Kosten für Maschinen und Gebäude.
Übrig bleibt dann der Bruttogewinn bzw. Gross Profit. Dieser betrug demnach 3,0 Mrd USD. Die Bruttomarge, also der Anteil des Bruttogewinns am Umsatz, betrug folglich 96,6%
Der Bruttogewinn konnte in 2025 um 140,4% gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden.
Auch die Bruttomarge konnte um 62,5 Prozentpunkte ausgebaut werden. Das bedeutet, dass die Stückkosten für die Bereitstellung der Produkte gesenkt werden konnten.
Vergleicht man diese Marge mit der anderer Unternehmen aus dem Sektor Industrie, dann ist die Bruttomarge von Gray Media, Inc. in den Top 25% aller Vergleichsunternehmen.
Neben den Herstellungskosten fielen auch administrative Kosten an, die nicht direkt der Herstellung bzw. Bereitstellung der Produkte zugeordnet werden können. Diese Betriebskosten (Operating Expenses) betrugen in 2025 insgesamt 2,6 Mrd. USD.
Die Betriebskosten teilen sich wie folgt auf:
| ● Allgemeines, Vertrieb, Verwaltung und Marketing | 0,0 Mio. USD | 0,0% |
Die Betriebskosten gehen vom Bruttogewinn ab, so dass ein Operativer Gewinn von 392,0 Mio USD, verbleibt. Demnach ist die Operative Marge, also der Operative Gewinn im Verhältnis zum Umsatz, 12,7%.
Vergleicht man diese Marge mit der anderer Unternehmen aus dem Sektor Industrie, dann ist die Operative Marge von Gray Media, Inc. überdurchschnittlich hoch.
Insgesamt wurde eine Steuerrückzahlung in Höhe von 28,0 Mio. USD erstattet.
Die Anzahl der Aktien in 2025 erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 2,1%. Dadurch teilt sich der Umsatz, der Gewinn und die Dividenden auf mehr Aktien auf, so dass der einzelne Aktionär durch diese Situation benachteiligt wird.
Nach dem Gewinn im Vorjahr wurde in 2025 mit 0,88 USD pro Aktie ein Verlust gemacht