Der Umsatz von Man Group Limited betrug für das Geschäftsjahr 2025 insgesamt 1,1 Mrd GBP.
Der Umsatz ist in 2025 gegenüber dem Vorjahr um 3,4% gesunken.
Die direkten Kosten, die für die Bereitstellung bzw. Produktion der Produkte oder Dienstleistungen aufgewendet werden mussten, beliefen sich auf 213,7 Mio GBP (Herstellungskosten bzw. Cost of Revenue). Diese Kosten umfassen zum Beispiel Löhne und Gehälter, aber auch Rohstoffe, die für die Herstellung benötigt werden, sowie Kosten für Maschinen und Gebäude.
Übrig bleibt dann der Bruttogewinn bzw. Gross Profit. Dieser betrug demnach 893,4 Mio GBP. Die Bruttomarge, also der Anteil des Bruttogewinns am Umsatz, betrug folglich 80,7%
Der Bruttogewinn konnte in 2025 um 21,4% gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden.
Auch die Bruttomarge konnte um 16,5 Prozentpunkte ausgebaut werden. Das bedeutet, dass die Stückkosten für die Bereitstellung der Produkte gesenkt werden konnten.
Neben den Herstellungskosten fielen auch administrative Kosten an, die nicht direkt der Herstellung bzw. Bereitstellung der Produkte zugeordnet werden können. Diese Betriebskosten (Operating Expenses) betrugen in 2025 insgesamt 619,8 Mio. GBP.
Die Betriebskosten teilen sich wie folgt auf:
| ● Allgemeines, Vertrieb, Verwaltung und Marketing | 0,0 Mio. GBP | 0,0% |
Die Betriebskosten gehen vom Bruttogewinn ab, so dass ein Operativer Gewinn von 273,5 Mio GBP, verbleibt. Demnach ist die Operative Marge, also der Operative Gewinn im Verhältnis zum Umsatz, 24,7%.
Vergleicht man diese Marge mit der anderer Unternehmen aus dem Sektor Finanzen, dann ist die Operative Marge von Man Group Limited unterdurchschnittlich.
Auf den Operativen Gewinn mussten Steuern in Höhe von 62,1 Mio. GBP gezahlt werden, was einem Steuersatz von 31,9% entspricht.
Die Anzahl der Aktien verringerte sich in 2025 gegenüber dem Vorjahr um 2,1%. Dadurch teilt sich der Umsatz, der Gewinn und die Dividenden auf weniger Aktien auf, so dass der einzelne Aktionär von dieser Situation profitiert.
Der Gewinn war in 2025 mit 0,12 GBP pro Aktie zwar positiv, war aber gegenüber dem Vorjahr um 42,8% niedriger.