Der Umsatz von Elisa Oyj betrug für das Geschäftsjahr 2025 insgesamt 2,3 Mrd EUR.
Der Umsatz konnte in 2025 um 3,0% gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden.
Die direkten Kosten, die für die Bereitstellung bzw. Produktion der Produkte oder Dienstleistungen aufgewendet werden mussten, beliefen sich auf 1,6 Mrd EUR (Herstellungskosten bzw. Cost of Revenue). Diese Kosten umfassen zum Beispiel Löhne und Gehälter, aber auch Rohstoffe, die für die Herstellung benötigt werden, sowie Kosten für Maschinen und Gebäude.
Übrig bleibt dann der Bruttogewinn bzw. Gross Profit. Dieser betrug demnach 695,0 Mio EUR. Die Bruttomarge, also der Anteil des Bruttogewinns am Umsatz, betrug folglich 30,8%
Der Bruttogewinn ist in 2025 gegenüber dem Vorjahr um 50,6% gesunken.
Auch die Bruttomarge ist um 33,4 Prozentpunkte gefallen. Das bedeutet, dass die Stückkosten für die Bereitstellung der Produkte gestiegen sind.
Vergleicht man diese Marge mit der anderer Unternehmen aus dem Sektor Kommunikation, dann ist die Bruttomarge von Elisa Oyj in den schlechtesten 25% der Vergleichsunternehmen.
Neben den Herstellungskosten fielen auch administrative Kosten an, die nicht direkt der Herstellung bzw. Bereitstellung der Produkte zugeordnet werden können. Diese Betriebskosten (Operating Expenses) betrugen in 2025 insgesamt 229,0 Mio. EUR.
Die Betriebskosten teilen sich wie folgt auf:
| ● Allgemeines, Vertrieb, Verwaltung und Marketing | 0,0 Mio. EUR | 0,0% |
Die Betriebskosten gehen vom Bruttogewinn ab, so dass ein Operativer Gewinn von 466,0 Mio EUR, verbleibt. Demnach ist die Operative Marge, also der Operative Gewinn im Verhältnis zum Umsatz, 20,6%.
Vergleicht man diese Marge mit der anderer Unternehmen aus dem Sektor Kommunikation, dann ist die Operative Marge von Elisa Oyj überdurchschnittlich hoch.
Auf den Operativen Gewinn mussten Steuern in Höhe von 83,0 Mio. EUR gezahlt werden, was einem Steuersatz von 19,5% entspricht.
Die Anzahl der Aktien verringerte sich in 2025 gegenüber dem Vorjahr leicht um 0,0%. Dadurch teilt sich der Umsatz, der Gewinn und die Dividenden auf weniger Aktien auf, so dass der einzelne Aktionär von dieser Situation profitiert.
Der Gewinn war in 2025 mit 2,13 EUR pro Aktie zwar positiv, war aber gegenüber dem Vorjahr um 4,5% niedriger.