Der Umsatz von Ceres Power Holdings plc betrug für das Geschäftsjahr 2025 insgesamt 32,6 Mio GBP.
Der Umsatz ist in 2025 gegenüber dem Vorjahr um 37,1% gesunken.
Die direkten Kosten, die für die Bereitstellung bzw. Produktion der Produkte oder Dienstleistungen aufgewendet werden mussten, beliefen sich auf 13,8 Mio GBP (Herstellungskosten bzw. Cost of Revenue). Diese Kosten umfassen zum Beispiel Löhne und Gehälter, aber auch Rohstoffe, die für die Herstellung benötigt werden, sowie Kosten für Maschinen und Gebäude.
Übrig bleibt dann der Bruttogewinn bzw. Gross Profit. Dieser betrug demnach 18,8 Mio GBP. Die Bruttomarge, also der Anteil des Bruttogewinns am Umsatz, betrug folglich 57,7%
Der Bruttogewinn ist in 2025 gegenüber dem Vorjahr um 53,1% gesunken.
Auch die Bruttomarge ist um 19,7 Prozentpunkte gefallen. Das bedeutet, dass die Stückkosten für die Bereitstellung der Produkte gestiegen sind.
Vergleicht man diese Marge mit der anderer Unternehmen aus dem Sektor Industrie, dann ist die Bruttomarge von Ceres Power Holdings plc in den Top 25% aller Vergleichsunternehmen.
Neben den Herstellungskosten fielen auch administrative Kosten an, die nicht direkt der Herstellung bzw. Bereitstellung der Produkte zugeordnet werden können. Diese Betriebskosten (Operating Expenses) betrugen in 2025 insgesamt 66,2 Mio. GBP.
Die Betriebskosten teilen sich wie folgt auf:
| ● Forschung und Entwicklung | 48,6 Mio. GBP | 73,3% |
| ● Allgemeines, Vertrieb, Verwaltung und Marketing | 17,7 Mio. GBP | 26,7% |
Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung haben sich in 2025 um 0,0 Mio. GBP erhöht. Insgesamt beliefen sich diese Ausgaben auf 148,8% vom Umsatz. Dieser Anteil wurde gegenüber dem Vorjahr um 55,23 Prozentpunkte ausgebaut.
Die Betriebskosten überstiegen den Bruttogewinn, so dass ein Operativer Verlust von -47,4 Mio GBP, entstand.
Demnach war die Operative Marge, also der Operative Gewinn im Verhältnis zum Umsatz, negativ.
Insgesamt wurden Steuern in Höhe von 1,2 Mio. GBP gezahlt.
Die Anzahl der Aktien in 2025 erhöhte sich leicht gegenüber dem Vorjahr um 0,3%. Dadurch teilt sich der Umsatz, der Gewinn und die Dividenden auf mehr Aktien auf, so dass der einzelne Aktionär durch diese Situation benachteiligt wird.
Der Verlust in 2025 mit 0,25 GBP pro Aktie wurde gegenüber dem Vorjahr noch ausgeweitet.