Hinweis: Der aktuelle Jahresbericht (Form 10-K von 2025) kann hier abgerufen werden.
Der Umsatz von Beam Therapeutics Inc. betrug für das Geschäftsjahr 2025 insgesamt 139,7 Mio USD.
Der Umsatz konnte in 2025 um 120,0% gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden.
Die direkten Kosten, die für die Bereitstellung bzw. Produktion der Produkte oder Dienstleistungen aufgewendet werden mussten, beliefen sich auf 22,3 Mio USD (Herstellungskosten bzw. Cost of Revenue). Diese Kosten umfassen zum Beispiel Löhne und Gehälter, aber auch Rohstoffe, die für die Herstellung benötigt werden, sowie Kosten für Maschinen und Gebäude.
Übrig bleibt dann der Bruttogewinn bzw. Gross Profit. Dieser betrug demnach 117,4 Mio USD. Die Bruttomarge, also der Anteil des Bruttogewinns am Umsatz, betrug folglich 84,0%
Der Bruttogewinn konnte in 2025 um -138,6% gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden.
Vergleicht man diese Marge mit der anderer Unternehmen aus dem Sektor Gesundheit, dann ist die Bruttomarge von Beam Therapeutics Inc. in den Top 25% aller Vergleichsunternehmen.
Neben den Herstellungskosten fielen auch administrative Kosten an, die nicht direkt der Herstellung bzw. Bereitstellung der Produkte zugeordnet werden können. Diese Betriebskosten (Operating Expenses) betrugen in 2025 insgesamt 501,1 Mio. USD.
Die Betriebskosten teilen sich wie folgt auf:
| ● Forschung und Entwicklung | 409,6 Mio. USD | 81,7% |
| ● Allgemeines, Vertrieb, Verwaltung und Marketing | 113,8 Mio. USD | 22,7% |
Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung haben sich in 2025 um 42,1 Mio. USD erhöht. Insgesamt beliefen sich diese Ausgaben auf 293,1% vom Umsatz. Dieser Anteil wurde gegenüber dem Vorjahr um 285,55 Prozentpunkte reduziert.
Die Betriebskosten überstiegen den Bruttogewinn, so dass ein Operativer Verlust von -383,7 Mio USD, entstand.
Demnach war die Operative Marge, also der Operative Gewinn im Verhältnis zum Umsatz, negativ.
Steuern fielen in diesem Geschäftsjahr nicht an.
Die Anzahl der Aktien in 2025 erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 20,2%. Dadurch teilt sich der Umsatz, der Gewinn und die Dividenden auf mehr Aktien auf, so dass der einzelne Aktionär durch diese Situation benachteiligt wird.
Zwar wurde in 2025 ein Verlust von 0,81 USD pro Aktie gemacht, dieser konnte aber gegenüber dem Vorjahr verringert werden.